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1

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:18

Ein träumender Drache spricht...

die göttin zum grusse, kinder des seines.

Wind erhebt sich brausend
schauet den Sturm in den Wellen
die Welt zerbricht am Denken der Gier
noch sitzen und feiern wir hier

doch der nebel hat sich gehoben
der Sturm ist offenbar
mit seinem wütenden toben
sehe ich sein wandeln klar

das wasser speit die narren aus
sie dürsten und fordern nur mehr
doch aus diesem rad kommt keiner mehr raus
die halle der seelen ist leer

ein träumender drache spricht...
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Lest ruhig zwischen den Zeilen. Auch wenn dort nichts steht...

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2

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:19

Tiefer nebel reist um die Welt
Kinder der Sterne, was ihr erzählt
sind nur gedanken und nutz im eigenen sinn
nichts davon ist im nebel darin

der nebel umfängt schon die ganze welt
verblendet von gier hass und tod
mit dem blut der treuen ist es nicht recht
zu zahlen der mutter grosse not

welten und wege sind immer verborgen
doch hier wird im träumen klar
was kommt heute und morgen
ach Göttin, was du tust ist wahr

ein träumender drache spricht
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3

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:19

verborgene gedanken
leichte eitle schau
wankend zu den schranken
zu messen wer ist grau

kennst du die schanken des nebels
die mit tod und blut geschrieben
wandere ich durch den nebel
und suche nach den lieben

doch der nebel lichtet
sich von nacktem gebein
schau in der göttin augen
finde den sinn im reim

ein träumender drache spricht
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4

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:19

wege sind stufen
haben fionns klang
so ist mir in den spähren
der alten lieder nicht bang

bäume sind krieger
das hab ich gesehen
konnten sie wandern
wie in der Cad Goddeau geschehen

niemand bewegt
die träume des sein
doch schau in die verse
hinter nebel und reim

ein träumender drache spricht
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5

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:20

nebel und wasser
sie sind eines geworden
die menschen sind blasser
sie leben im norden

doch die kronen der wellen
die über sie ziehen
sind blutig vom tod
kann keiner entfliehen?

wer geht alleine
in dieser nacht
oh göttin ich träume
gib auf die deinen acht

ein träumender drache spricht
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6

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:21

In Träumen zum Neumond offenbart sich das Sein
denn in den dunklen stunden stört kein Licht
folget den Träumen dieser Stunden
hinfort von der Menschheit Gericht

Nicht Göttin und Gott richtet sie hin
das tun sie selbst mit eiserner Hand
und tun es unter dem Mantel
der Liebe von ihnen genannt

Der nebel ist offenbar
die Stunden werden klar
erst das Licht des Tages zerbricht
die Sicht auf des menschen eigen Gericht

der träumende Drache spricht
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7

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:21

nebel gewoben
in mondloser stund
endet mein traum
so gebe ich kund

den tod hab ich berührt
den tod nach haus geführt
die sense verbleibt in meiner hand
sie ist für das gesehene das pfand

wenn der nebel sich wieder hebt
forder er die sense zurück
dann steht das gericht
und zerbricht der menschen glück

der träumende drache erwacht voller tränen...
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8

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:22

feuer war um mich ich hab es gesehen
konnte die Worte der flammen verstehen
doch was sie sagen klingt teuer und schwer
die lodernden flammen - es werden noch mehr

die Luft ist schwer von beißenden rauch
von schwefel und Glut und Asche zu Hauf
doch wo ist die quelle für leid und schmerz
wer blutet da, und wessen Herz

aus der erde ist feuer geboren
die heimat der menschen ist beinah verloren
doch ist feuer nun von der menschen Hand
oder aus rissen der erde gerannt

der träumende Drache spricht
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9

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:22

flieg ich umher in meiner zeit
seh feuer und erde bebend so weit
höre die schreie des blutes vom thal
sehe die leidenden menschen in qual

hoffend und bangend und tränen schwer
kommen menschen zu berghainen her
doch jeder hain fasst ein kleines mass
der tod er schneidet seelen wie grass

schau ich umher und weiss genau
die welt die ich sehe versinkt im grau
doch der mond sagt mir heut ist dies nicht
eine andere zeit, wenn die erde zerbricht

der träumende drache spricht
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10

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:22

der mond war voll, vor grad sechs tagen
und doch will ich sehen und fliegen wagen
auch wenn die luft ist bleiern und schwer
wo kommt die asche und rauch nur her

der nebel den einst im traume ich sah
war rauch und asche die mir nun ist nah
doch was ist geschehen das suche ich hier
und bilder in farben kommen zu mir

die hand der erde hat sich erhoben
nachdem die menschen schicksal gewoben
der mensch schlug die erde auf rücken und herz
so ist dieser schlag rückschlag aus schmerz

ein träumender drache spricht

die bäume sie flüstern noch halten sie stand
und werfen die samen aus der blätter hand
die seelen der pflanzen hör ihnen zu
sie wissen was kommt zu dem menschen im nu

doch wie lang an jahren kann ich noch nicht sehen
ich find keinen ort, zum zeiten verstehen
die wochen gehen immer im kreis
das brennen der welt ist der menschen preis

ein träumender drache spricht, und seine tränen netzen die Erde
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11

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:23

welle um well trib mich empor
wo ich mich in wellen verlor
die erde bebt und kommt zum bersten
er wird schon hart, noch vor dem ersten

die erde hat die menschen satt
ich höre flüstern jedes blatt
die zeit ist bald gekommen
ich höre auch das ticken gar von Menchenuhren kommen

ein schrei geht in die welt hinaus
das rufen treibt die alten raus
sie werden lernen was zu tun
sie stehen in den alten schuhen

... ein träumender drache spricht ...
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12

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:23

der zahn der zeit hält und auf trab
die welt so zeitlos schatten wirft
sie wirft sie hinab auf dieses Grab
was ihr nicht glauben dürft

die hoffnung ist noch nicht verloren
die wende kann noch kommen
doch ist der strom der toten schwer
die zeit sie ist entkommen

der weg ist dornig, schwer und steil
doch ist er noch zu schaffen
den menschen bieter er zu feil
des geistes scharfe waffen

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13

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:23

noch reicht die welt noch ist es drin
das was zu tun zu machen
im lernen liegt er der gewinn
zu werden teil der wachen

doch niemand kann berufen sein
frei vom entschluss ganz eigen
doch niemand der hier ist allein
man kann ihm das auch zeigen

der drache legt sich nieder nun
und schläft erneut und tief
die menschen werden weiter tun
was führt zu ihrem Riff

ein träumender drache spricht erwachend und wieder schlaf suchend...
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14

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:23

Schlaf zerbricht die Träume der Nacht
doch hat er neue Träume gebracht
die Welt ertrinkt in ihrem Blut
und in der Seelen schwelgender Glut

Niemand bleibt heuer unberührt
wenn die Stunde der Wölfe die Erde verführt
doch wie wird es sein in den Tagen danach
das liegt in meinen Träumen noch brach

Wann wird sie sein, die Stunde der Not
wann dunkel der Himmel, wann der Gräser Tod
nicht eine Uhr in Meinen Traum
lässt mich auf die Stunde der Wölfe schau'n

ein träumender Drache spricht in der Nacht
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15

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:29

Wankende berge und rostrote Seen
kann Mensch die Stunde der Wölfe verstehen
Dunkele Tannen, die Nadeln zerbrochen
als wären Tote aus Gräbern gekrochen

Schatten von Menschen sie wandeln umher
Sehe sie leiden, nicht helfen kann mehr
Liege am Berg in glühender Nacht
Nur wenige haben es hierher gebracht

Doch nicht mein Weg die Menschen zu lehren
das sie sich gegen den Abgrund erwehren
Das ist ihres Selbstes ehernes Ziel
Es zu erreichen bedeutet mehr und viel

ein träumender Drache spricht von den Zielen
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16

Mittwoch, 15. Januar 2014, 16:29

Sie selbst müssen finden zum eigenen Erwachen
um aus Leid und Schmerz alles neu zu machen
um sich zu erinnern wozu sie geschaffen
jenseits der Gier und der tödlichen Waffen

Die Welt haben sie heute zur Geisel genommen
beuten sie aus, sind voll Gier gekommen
doch die Erde erkennt was immer ist wahr
sie ist die Mutter, mutig und klar

Die Erde ist in der Menschen hand
doch ihre Hand die Menschen fand
Am Ende ist alles wie es immer gewesen
der Mensch kann von der Gier genesen

ein träumender Drache berührt die Hoffnung
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