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Freitag, 17. Januar 2014, 16:32

Ein Bildgedicht für Feenzeit

Auf die Straße ging ich hin
Wanderte umher und frei
Durch die Dämmerung gegangen
Dunkelheit für mich hier sei

Doch nach Schritten fest und sicher
Sah ich auf und staunte sehr
Denn ins Firmament gemalt
In Licht und Dunkel tanzte er

Ein Bogen aus der Menschen Hand
Gerahmt von Licht und Schatten
Gesäumt von neuer Perlenstand
Ein Turm ragt aus dem Matten

Was schön nun ist
Was rein und klar
Seht selbst, entscheidet
Seit selbst wahr…
Signatur von »Sir Thomas Marc« Nichts zu wissen ist keine Schande, nicht zu fragen schon!
Wer interpretiert, was er von anderen hört, bewegt sich lichtschnell am Kern der Worte der Anderen vorbei.
Lest ruhig zwischen den Zeilen. Auch wenn dort nichts steht...

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