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Sonntag, 13. Juli 2014, 20:25

Im Frieden gehen

Schatten reisen durch den Geist,
Zeit vergeht im Flug der Nacht,
Leben scheint nur zu zerrinnen
Zwischen dunklen fernen Zinnen.

Schwer sind die Gedanken heute,
ohne Ziel und Kraft verloren
Leben scheint das Licht zu meiden
Will sich nur ins Dunkel kleiden.

Aus der Tiefe wird geboren
Licht und Mut aus großer Not
Bin zu nichts ich hier berufen
Doch! Ich folge Fionns Stufen

Niemand mehr der alte Weisen
Aus der Zeit davor noch spricht
Meine Wege sind die Weichen
Sind erzählt nur unter Eichen

In der Eiche wächst im Traum
Die Mistel und segnet jeden Ast
So wie Heilung auch im Sterben
Lässt das Leben eines Werden

Schreite ich nun in die Schatten
Weil die Zeit zu Ende geht
Kann ich hinter meinem Gehen
Licht und Frieden endlich sehen
Signatur von »Sir Thomas Marc« Nichts zu wissen ist keine Schande, nicht zu fragen schon!
Wer interpretiert, was er von anderen hört, bewegt sich lichtschnell am Kern der Worte der Anderen vorbei.
Lest ruhig zwischen den Zeilen. Auch wenn dort nichts steht...

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