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Samstag, 14. März 2020, 09:47

Quarantäne

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen gar nicht so von der Hand zu weisen, der Gedanke:

Wenn ihr unter Quarantäne müsstet - was würdet ihr da tun, welche Schwierigkeiten entstünden, was hängt da alles dran, welche Lösungen gibt es?

In Biedershausen zum Beispiel, wenn das Sperrgebiet die Haustür wäre: Wer würde die Esel versorgen?
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2

Montag, 16. März 2020, 10:50

Die Versorgung der Tiere, auch wenn sie draussen sind, zählt unter die Grundversorgung.
Wir können die Esel also dann auch weiterhin versorgen.
Signatur von »Lady Martina« "Life doesn't happen to you, it happens for you."

3

Dienstag, 17. März 2020, 19:25

Die "Sperrzone" bei einem Lockdown ist im Normalfall die eigene Grundstücksgrenze.
Wer also Hof und Garten besitzt kann sich etwas bewegen.
Bei einer Mietwohnung würde es tatsächlich am Gebäude enden ggf. sogar an der Wohnungstür.

Bisher habe ich noch keine Regelungen für Landwirte gefunden. Sngeblich gibt es Sonderregeln für Hundehalter die um den Block laufen dürfen solange sie allein sind. Aber keine belegbare Quelle hierzu.

Solange Strom und Wasser verfügbar sind sehe ich eine Ausgangssperre als handhabbar an. Wir müssen dankbar sein, dass es nicht Winter ist.
Würde der Strom und das Wasser ausfallen würde es eng. Daher wird empfohlen, mind 21l Wasser pro Person für 2 Wochen auf Vorrat zu haben und zusätzlich Kochgelegenheit die ohne Strom funktioniert und Lebensmittel die auch ungekühlt haltbar sind.
Ansonsten bleibt vor allem zu hoffen, dass niemand dringend medizinische Hilfe benötigt zB Zahnschmerzen, Blinddarm, Herzinfarkt usw.


Psychologisch müssen Strategien vorhanden sein um weder "Lagerkoller" zu bekommen, noch sich gegenseitig auf den Keks zu gehen.

Wir gehen zur Arbeit, also um den Block obwohl Homeoffice. Frische Luft, Bewegung. Ggf würde ich eine Runde im Garten drehen.
Zudem steukturieren wir den Tag "normal" durch mit Mittagspause , Homeoffice in getrennten Räumen usw. Wir zelebrieren auch das gemeinsam Frühstück extra zbd jeden Moment den wir haben.

Zudem machen wir extra kleine Sporteinheiten um den Kreislauf fit zu halten und nicht zu "verlottern".

Und wir reden drüber wie sich die Situation anfühlt. So staut sich nichts auf. Daneben sorgen wir aber auch für andere Gesprächsthemen sonst macht man sich selbst verrückt.

Den worst case haben wir auch besprochen. Was müsste in welchem Fall getan werden und wie, also via "keine Panik to do liste" und wo ist was zu finden.

Ansonsten gehen wir damit so um: Seid gut zueinander und macht euch nicht verrückt. Wir haben "scheiss drauf jetzt ist Sonderfall" beschlossen und nehmen alles wie es kommt. Das grösste Zombieapokalypse Rollenspiel aller Zeiten haben wirs genannt, das hilft zur geistigen Distanzierung. Dadurch wirkt alles noch surrealer und ist dadurch erträglicher.


Da müssen wir jetzt durch ohne die Menschlichkeit zu verlieren.
Signatur von »Scintilla« Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen.

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Sonntag, 22. März 2020, 20:54

Quarantäne und Informationsflut-Koller:
Mir hilft es gerade, bei meinen alltäglichen Haushaltsarbeiten Hörbuch zu hören.
Zur Rettung meiner geistigen Gesundheit angetreten: Käptn Blaubär, gesprochen von Dirk Bach.

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5

Dienstag, 24. März 2020, 11:36

Hörspielabende kann ich auch absolut empfehlen!
Wir nutzen die "Gruselkabinett" Reihe oder "Die Flüsse von London".

Naja und komponiert wird aktuell viel bei uns.
Dann kommen die Gitarren, das Keyboard oder meine Harfenleier zum Einsatz. Gemeinsames Singen macht richtig Spaß. :)
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